Einzelprojekte

Die Neue Mitte. Egerlandstraße.

Die Baugenossenschaft Geretsried e.G. plant in der Egerlandstraße 90 bis 100 freifinanzierte Wohneinheiten, darunter Zwei-, Drei- und Vier-Zimmer-Wohnungen sowie drei Wohngruppen; der aktuelle Baubestand (72 Mietparteien) aus den 1950er Jahren eignet sich nicht für eine Modernisierung. Zudem sind auch hier Einzelhandel und Gastronomie geplant. Ein großer Discounter oder ein ähnlich frequenzstarker Mieter ist im Erdgeschoss vorgesehen. Vor den Läden sind sogenannte Mikroshops wie ein Tabakladen, Reisebüro oder Handyshop geplant, die für eine Fassadenbelebung sorgen. Zugleich entsteht – ohne hohen finanziellen Aufwand für die Stadt – eine allgemein nutzbare Tiefgarage.

„Mit dem Neubau in der Egerlandstraße 58–74 wollen wir fortführen, was wir vor zwölf Jahren mit dem BGZ begonnen haben: das Zentrum zu stärken. Dazu gehört der Rückbau von älteren Wohnungen im Erdgeschoss und die Errichtung von Einzelhandel und Gastronomie dort, unterstützt durch zahlreiche Parkmöglichkeiten im Untergeschoss.“

Wolfgang Selig, Geschäftsführer Baugenossenschaft

Die Neue Mitte. Puls G.

Mit Puls G entsteht im Herzen von Geretsried ein moderndes Wohn- und Geschäftsgebäude mit zentraler Tiefgarage. Als erstes Projekt der Neuen Mitte Geretsried ist es Startschuss für ein attraktives und lebendiges Stadtzentrum. Ein Vollsortimenter mit angeschlossener Bäckerei & Café im Erdgeschoss setzt neue Maßstäbe in Sachen zeitgemäßes Einkaufserlebnis. Im ersten Obergeschoss, der Bel Etage, sind Büros und Dienstleister vorgesehen. Darüber bieten circa 60 Wohnungen ein modernes und ansprechendes Wohnerlebnis inmitten von Geretsried. Eine Grundrissgestaltung vom Ein-Zimmer-Appartment bis zur Vier-Zimmer-Wohnung, hochwertige Ausstattung sowie Loggien schaffen ein ansprechendes Ambiente. Eine moderne Architektur, ein innovatives Energiekonzept sowie die bequeme Tiefgarage runden das Konzept ab.

Weitere Informationen zu Puls G finden Sie auch unter: www.puls-g.de

„In der 3. Generation ist die Familie Krämmel seit 1947 eng mit der Bauhistorie Geretsrieds verbunden. Tradition und Fortschritt motivieren uns auch heute, ein selbstbewusstes Zeichen zur Zentrumsentwicklung der Stadt zu setzen und Geretsried für nachfolgende Generationen noch lebenswerter zu gestalten.“

Korbinian und Reinhold Krämmel, Investorenfamilie

Die Neue Mitte. Centrum 20.

Centrum 20 schließt nahtlos an Puls G an und wird ebenfalls ein modernes Wohn- und Geschäftsgebäude – zusammen bilden sie die künftige Südseite des Karl-Lederer-Platzes. Mit ihrer ansprechenden urbanen Architektur fassen sie den Platz und werten das Zentrum auf. Im Erdgeschoss von Centrum 20 entstehen insgesamt 500 Quadratmeter Einzelhandelsfläche, in den Stockwerken darüber zwölf Stadtwohnungen mit zwei, drei und vier Zimmern sowie ein Penthouse. Südlich ausgerichtet sind zwei Townhouses – Wohnungen mit zwei Stockwerken und Zugang zum begrünten Innenhof. Das Objekt bietet 16 Stellplätze in der Zentralgarage.

„Die Stadt Geretsried hat die einmalige Chance bekommen, ihr neues Stadtzentrum tatsächlich im Zentrum zu entwickeln und nicht ausserhalb auf der grünen Wiese. Der Bürgermeister und die Stadträte haben den Mut bewiesen, einen gefassten Beschluss neu zu überdenken und haben diese Chance genutzt. Wenn die im Bau befindlichen Objekte und der Platz fertiggestellt sind, werden auch die wenigen Kritiker vom neuen Zentrum Geretsrieds begeistert sein."

Adamek + Hölzl

Die Neue Mitte wächst weiter. Ausblick Böhmwiese.

T-Zone auf der einen, Böhmwiese auf der anderen Seite. Das Rathaus als Herz dieser Mitte. Während mit den derzeitigen Baumaßnahmen das bestehende Zentrum gestärkt wird, bietet die Böhmwiese Potential für die zukünftige Weiterentwicklung der Neuen Mitte.

Durch die derzeitige Stadtentwicklung ist es notwendig, den sogenannten „Masterplan Böhmwiese“ aus dem Jahr 2013 zu aktualisieren und fortzuschreiben. Hierfür werden die Nutzungen Handel, Dienstleistungen und Wohnen sowie die Verkehrsführung untersucht – der Schwerpunkt soll hierbei auf dem Bereich Wohnen liegen. Im Zuge dieser Masterplanung wird erneut ein aktiver und umfangreicher Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern gesucht.